Jugendliche in der Oper

Sowas gibt’s? Oh ja!!! „Operatiefer Eingriff“ nennt sich das. Wie der Name zustande kam? Fragt lieber nicht…der Chef der Abteilung hat halt nen Faible für Wortspielereien. Aber das nur nebenbei. Es soll ja um das wichtige hier gehen: Unseren Jugendclub. Anfangs gings nur beschwerlich und mit viel Gegenwind „Hey, es ist wieder was kaputt gegangen! Wer war das?“ „Ganz klar: Das MUSS der Jugendclub gewesen sein.“ Aber so langsam haben wir uns etabliert. Die Dame oder der Herr am Einlass lässt uns jetzt sogar hinein, ohne drei Mal nach zu fragen, wo wir hin wollen und was das sei, der Jugendclub. Ich muss ja zugeben ich selbst bin gar kein Mitglied der ersten Stunde. Das warens nämlich nur sechs und alle weiblich. Gut. Dran hat sich bis jetzt auch kaum was geändert. Einen Kerl haben wir dazu bekommen. Aber: Nein. Das sind nicht genügend. 7 Weiber und 1 Typ. Ihr könnt euch vorstellen was das gelegentlich für ein Durcheinander gibt…

Auch der Beginn dieses Jahres war ganz schön hart für uns alle. Nach viel Streit und einem großen Knall, hat sich jetzt aber doch so langsam der harte Kern zusammen gefunden. Schade, schade, das wir unterwegs so viele tolle Menschen verloren haben.

An unserem Stück arbeiten wir jetzt seit ca. nem Vierteljahr. Ihr werdet vermutlich sagen: „Wie soll denn das was Gutes werden?! Das ist doch viel zu wenig Zeit!“ Naja ihr müsst wissen die Idee zu unserem Stück reift schon seit ner ganzen Weile, aber wie ich schon gesagt hab: Wir hatten keinen leichten Start dieses Jahr. Außerdem gabs da ja auch noch die Opernrallye wo der Großteil von uns als Waschweiber brillierte. Doch das alles war recht spontan und kam uns da auch noch dazwischen. Bei uns ist eh alles ziemlich spontan und improvisiert meistens. Was nichts Schlechtes ist. Aber zurück zum Stück. Es ist jetzt auf der Basis von „Electronic City“ (Falk Richter) und durch mehrere Impros mit unserer Tanzspezialistin und Leiterin Sarah, unserem Sprach- und Schauspiel-FSJler Nils und dem Gesangscoach Christian entstanden. Es ist wunderbar, dass wir diese drei Richtungen haben, die uns eine unglaubliche Vielfalt ermöglichen das auszudrücken, was wir so alles auf die Bühne bringen wollen, aber manchmal ist es doch ganz schön verwirrend.

Fragmente – Ein Bruchstück ist genau das geworden. Es verwirrt, es entwirrt und es legt offen was die moderne Gesellschaft so alles mit dem Menschen anrichten kann.

Leider wird es, wie einige von euch vielleicht sogar schon wissen, sowohl in der nächsten Spielzeit als vermutlich auch noch andere folgende Spielzeiten lang nicht zu einer Aufführung in den Räumlichkeiten der Staatsoper kommen, denn ein groooßer Umzug steht bevor. Die Staatsoper zieht vorübergehend ins Schillertheater. Ob es dann überhaupt mal zu ner Aufführung des Jugendclub außerhalb der Clubszene kommen wird? Wir alle schauen zuversichtlich in die Zukunft!

To be continued…

Anne Kalkbrenner

Hinter den Kulissen bei der Langen Nacht der Theater

Wie ist das so, wenn man bei so etwas großem wie die Lange Nacht der Theater mitwirkt? Wenn man mehrmals vor völlig fremdem Publikum spielt? Der Jugendclub „Banda Agita“ des Grips Theaters durfte dieses Jahr mitspielen – und wir waren dabei! Begleitet uns durch einen sehr, sehr langen Tag!

Los geht’s um 14:50 Uhr: Die Schauspieler trudeln langsam ein, wohingegen die Band schon seit 13:00 Uhr probt. Da wir etwas zu früh sind, helfen wir noch beim Dekorieren des Vorhofs. Passend zu unserem Stück stellen wir Krankenhausschrott auf.

15:10 Uhr: Mit ein paar Minuten Verspätung fangen wir an uns aufzuwärmen – inklusive „Abklopfen“, einer Mischung aus Massage und, tja, Abklopfen. Dann folgt eine kurze Einstimmung von unserem Regisseur und wir machen uns fertig für…

15:30 Uhr: …die 1. Hauptprobe. Seit einigen Tagen haben wir schon geprobt und trotzdem haut erstmal so gar nichts hin. Viele verpassen ihre Einsätze, wir sprechen zu leise, die Band verpasst ihre Einsätze… Immerhin: Wir Schauspieler haben inzwischen in ihre Rollen gefunden…

16:45 – 17:00 Uhr: Eine kurze Pause und genug Zeit um in die Kostüme zu schlüpfen, denn es geht weiter mit…

17:10 Uhr: ….der 2. Hauptprobe. Das Spielen wird immerhin schon etwas schneller, man erinnert sich wieder daran, wo man stehen muss usw. Trotzdem stimmen viele Anschlüsse noch nicht, es gibt teilweise Texthänger… Und: Wir sprechen zu leise!

17:40 Uhr: Gleich im Anschluss an die 2. Hauptprobe geht es über zur Generalprobe. Alle strengen sich an, wollen es unbedingt besser machen als in den Durchläufen davor. Die Anschlüsse sind viel besser, das Spielen ist viel schneller geworden, der Ablauf sitzt. Einziges Problem: Wir sprechen immer noch zu leise…

18:15 Uhr: Die General-probe ist vorbei und wir warten nur noch darauf, dass wir endlich loslegen können. Um die Wartezeit und Nervosität zu unterdrücken, schnappen wir uns ein paar weiße Quarantäneanzüge und gehen zum Grips Theater rüber um Werbung für unsere Auftritte zu machen und Flyer zu verteilen.

19:00 Uhr: Alle gehen auf ihre Plätze: Die Band sitzt auf dem Podium, die meisten Schauspieler verstecken sich hinter dem Haus, damit das Publikum sie nicht schon vorher sieht und ich habe das Pech ganz alleine hinter der Bühne zu sitzen… ;)

19:15 Uhr: Das Publikum wird eingelassen…

19:30 Uhr: 25 Minuten lang zeigen wir dem gespannten Publikum ein paar Szenen aus unserem neuen Stück. Endlich klappt alles und auch wenn wir teilweise noch etwas zu leise waren, war das Publikum begeistert!

20:30 Uhr: Unser zweiter Auftritt des Abends macht noch mehr Spaß als der erste: Das Publikum ist viel besser drauf, es lacht an den richtigen Stellen und treibt uns so noch mehr an! Spätestens jetzt macht uns die Sache richtig Spaß!

21:30 Uhr: Der Zuschauer-raum platzt aus allen Nähten: Es haben nicht mehr alle Platz gefunden. Deswegen entscheiden wir uns ganz spontan…

22:30 Uhr: …zu einer zu-sätzlichen Aufführung. Und verschieben unseren Impro-abend auf…

23:30 Uhr: … später! Alle ehemaligen Bandamitglieder und sonstige spielwütigen Menschen waren eingeladen und haben mit uns noch bis in die frühen Morgenstunden improvisiert.

ca. 2:30 Uhr: Die letzten gehen nach Hause…

Die Premiere war am 14.5. und zwei weitere Vorstellungen fanden am 15.5. und am 16.5 vor einem begeisterten Publikum statt!

Wer jetzt neugierig geworden ist und sich gerne das ganze Stück angucken möchte, kann sich Karten beim GRIPS Theater für folgende Termine reservieren (ermäßigt 3€, voll 6€): am 18.6. und 19.6. gibt es jeweils um 19:30 Uhr noch eine Vorstellung! Wir würden uns freuen, wenn ihr mal vorbeiguckt! ;)

Nicole Herbert

Die Junge Lichtburg erzählt über ihre Dienstagsprobe

Wie jeden Dienstag trudelt einer nach dem anderen ein. Wir brühen Tee auf und machen es uns mit Keksen gemütlich, bis auch der Letzte da ist. Nachdem die wichtigsten Neuigkeiten besprochen sind, setzen wir uns daran unser Stück weiterzuschreiben, improvisieren Szenen dafür oder proben die bereits Geschriebenen.


Seit Januar arbeiten wir an „Aladdin im Wedding“. Inspiriert von Disney, setzen wir die Geschichte in eine ganz neue Umgebung und geben dem einen oder anderen Charakter ungeahnte Züge, die den Ausgang der Geschichte alles andere als vorhersehbar machen.


So wird bei uns aus dem Fliegenden Teppich ein Pizzabote mit Roller, Aladdin arbeitet anständig in einer Bäckerei und sein Onkel Dschini glänzt mit zweifelhafter Moral und schlechten Anmachsprüchen.


Unter den wachsamen Augen von Theaterpädagogin Janine Schweiger werden nicht nur Charaktere entwickelt, Texte ausgearbeitet und Szenen geprobt. Es wird auch festgelegt wer als Nächster Kekse besorgen muss…

Julia Badow


Keine Probe ohne Probenkekse!


Die Banda Agita präsentiert ihr neues Werk „Steriler Ungehorsam“ am 14. Mai 2010

Die Banda Agita freut sich außerordentlich, ihre neue Produktion „Steriler Ungehorsam“ am 14.5.2010 im GRIPS MITTE (im Podewil) präsentieren zu können!

“Davon hab ich immer geträumt, ganz vielen Menschen zu helfen.“


Zum Inhalt:


Zehn ProbandInnen begeben sich ein Jahr in Quarantäne eines medizinischen Forschungsprojektes, um einen lebensrettenden Impfstoff an sich testen zu lassen. Den einen geht es ums Geld, die anderen träumen vom Heldentum.

Eingesperrt in einem sterilen Raum, abgeschnitten von Freunden und Familie, kommt es unter den Projektteilnehmenden bald zu Sympathien und Abneigungen, Verwirrung und Intrigen.

Verbote, Einschränkungen und ermüdende Untersuchungen durch die Experimentleitung führen zur Unterdrückung menschlicher Bedürfnisse.

Was vielversprechend begann, wird bald unerträglich. Und eine Frage drängt sich auf: Was ist hier eigentlich los?

Aus zahlreichen Improvisationen, Schreibübungen und Diskussionen entstand ein Stück über skrupellose Konzerne, menschliche Verstrickungen und das Aufbegehren gegen äußerliche Zwänge. Statt jedoch plakativ medial ausgereizte Themen wie die Schweinegrippe ins Rampenlicht zu stellen, zeigt das Stück vielmehr, wie Menschen durch Unwissenheit zum Spielball rücksichtsloser Interressensvertretung werden.

Dabei sorgt Live-Musik für eine intensive Spannung auf der Bühne. Eine Theaterband, bestehend aus vier jugendlichen MusikerInnen, erarbeitete parallel zur Arbeit der Banda einen virtuosen Soundtrack mit ungewöhnlicher Instrumentenkombination. Mit einem Mix aus Klassik, Elektro und Jazzelementen unterstützen sie sensibel die Stimmung des Stückes.

Unter der Leitung von Philipp Harpain und Susanne Lipp entdeckten die Jugendlichen während des letzten halben Jahrs durch intensives Schauspieltraining und den Prozess der Stückentwicklung gemeinsam die Welt des Theaters. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist jetzt in fünf Aufführungen zu sehen.

Die Premiere von „Steriler Ungehorsam“ ist darüber hinaus ein kleiner Vorgeschmack auf das Jugendclub-Festival „Klubszene“. Zu diesem treffen sich die Jugendclubs der Berliner Bühnen im Juni 2010 ebenfalls im GRIPS Mitte im Podewil.

Mit besten Grüßen,

Lucie Haardt
Mail: klubszene-pr@grips-theater.de
Tel.: 030 – 24 74 97 83
Presse-Handy: 0176 75 46 42 16

oder Kontakt über:
Philipp Harpain
Mail: philipp.harpain@grips-theater.de
Tel.: 030 – 24 74 97 84

Daten:

Freitag: 14.5.10 – 19.30 Uhr PREMIERE
Samstag: 15.5.10 – 19.30 Uhr
Sonntag: 16.5.10 – 18:00 Uhr
Freitag: 18.6.10 – 19.30 Uhr
Samstag: 19.6.10 – 19.30 Uhr

Ort: GRIPS MITTE (im Podewil), Klosterstraße 68 – U2, Klosterstraße

Klubszene Festival 2010 vom 24.-26.6.2010.
GRIPS MITTE (im Podewil), in der Klosterstraße 68
demnächst mehr Informationen
http://klubszene2010.gripswerke.de/
http://www.klubszene-berlin.de/

mehr Informationen über die Banda Agita unter:
http://www.banda-agita.net
http://www.banda-tagebuch.blogspot.com

Trailer:
http://www.youtube.com/user/philharmonikar#p/a/u/0/h-w_aLyEiXE

mehr Informationen über das GRIPS Theater unter:
http://grips-theater.de/

mehr Informationen über die GRIPS Werke e.V. unter:
http://www.gripswerke.de/

CHATROOM von Enda Walsh

Mit: Silva Bori, Fabienne Brozio, René Baumgart, Henry Fengler, Marie-Therés Hölig, Tanja Lau,
Marie Popall, Lili Zahavi

Regie: Astrid Domke Dramaturgie: Valeska Graffé Assistenz: Fabienne Brozio
Musik: Justus Maennel, Jasper Brandt Bühne: Olga Lunow Licht: Jörg Daiber

Sechs Jugendliche treffen sich im Chat. Keine Echtnamen, keine Orte, keine Details.

In der Anonymität des Internets plaudern sie zunächst harmlos, rechnen ab mit Britney Spears, J. K. Rowling und den Erwachsenen. Sie haben die Manipulationsversuche der Medienwelt satt, hegen absurde Rachepläne und suchen nach einem neuen Sinn. Man erteilt sich gegenseitig kluge Ratschläge, probiert sich aus und versucht sich zu behaupten. Auch wenn sie es bitter ernst meinen: Letztendlich bleibt es Spielerei.

Das ändert sich, als Jim auftaucht. Er hat offenbar wirkliche Probleme. Er leidet unter Depressionen und dem Verlust des Vaters, der sich vor Jahren aus dem Staub gemacht hat.
Jim wird zum Spielball der anderen: Er soll stellvertretend für die Jugend ein Zeichen setzen.

Die extraVaganten – der TheaterJugendClub der Vaganten Bühne – bringen die körperlose, virtuelle Welt des Chats in den Theaterraum und bewegen sich zwischen Vereinzelung und Gruppendynamik zwischen Vertrautheit und Anonymität.

Premiere 01. Juni 2010 20 Uhr

02. Juni 2010 16 Uhr und 20 Uhr
29. Juni 2010 20 Uhr
30. Juni 2010 20 Uhr

Karten: 7,- / 10,- unter 030 3124529
Ort: Vaganten Bühne Kantstraße 12a 10623 Berlin

Ein Ausschnitt der Inszenierung wird am 24. Juni 2010 auf dem Klubszene Festival Berlin im Podewil Grips Mitte zu sehen sein www.klubszene-berlin.de

Hallo und herzlich willkommen.


Es ist kurz vor 18 Uhr an irgendeinem Werktag und so langsam kommen nach und nach die Mitglieder unserer Theatergruppe im Probenraum an. Jetzt heißt es erstmal: Alltagsklamotten aus und Sportsachen an! Wir werden höchstwahrscheinlich viel bewegen. Aber bevor wir nun wirklich zur Sache kommen, stell ich uns erstmal vor. Wir sind die Zwiefachen, Jugendtheatergruppe an der Schaubühne; ein ziemlich bunter, verrückter Haufen junger Menschen zwischen 15 und 26 Jahren, die zusammen ein Stück entwickelt haben, welches an Vielfalt kaum zu überbieten ist.

Jetzt ist es höchste Zeit anzufangen, also los. Alles beginnt immer mit einer kurzen Gesprächsrunde, in der wichtige organisatorische Dinge geklärt werden und auch die aktuellen Befindlichkeiten der einzelnen Gruppenmitglieder ihren Platz haben. In dieser gemütlichen Runde wird von Uta (Theaterpädagogin) auch der Plan für die Probe vorgestellt. Dann geht’s weiter mit einem Warm – up, grundsätzlich bestehend aus Sonnengrüßen und manchmal auch einigen Tanz/Bewegungsimprovisationsübungen und kleinen Bewegungsspielen, die gerne auch von den Gruppenmitgliedern angeleitet werden. Nachdem unsere Körper nun warm sind, geht’s ans Stimmliche. Hier macht Julia (Assistentin) meistens ein paar Gesangsübungen gekoppelt mit lustigen Stimmspielen mit uns. Wenn dies nun auch abgeschlossen ist, geht’s ans Proben bzw. ans Entwickeln von Szenen. Hierzu teilt sich unsere Gruppe zumeist in Kleingruppen auf, die dann parallel proben. Manchmal mithilfe eines Teammitglieds (Regie/Regieassistenz) aber oft auch eigenverantwortlich. Die Ergebnisse werden dann hinterher den anderen Gruppenmitgliedern – natürlich mit Kostüm und Requisiten- präsentiert, die dann auch immer noch Zeit haben für ein kurzes positives/konstruktives Feedback (Was hat Spaß gemacht? Was hat gut funktioniert? Was hab ich nicht verstanden?).

So nun ist es auch schon fast 22 Uhr und Zeit für eine kurze Abschlussrunde, in der jeder noch einmal sagen kann, wie es ihm geht und was ihm an der Probe besonders gut gefallen hat.
Nun sagen wir auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal…

Astrid Pendarvis

Von der „langen Nacht der Theater“, bis zur Klubszene 2010 :

zehn ProbandInnen harren aus, die Band begleitet

BANDA AGITA, Jugendclub des GRIPS Theaters, gibt einen Vorgeschmack auf die Stückpremiere im Mai.

Ostern war gestern! Jetzt beginnen die Intensivproben der BANDA AGITA, um bei der „langen Nacht der Theater“ am 10.4.2010 einen ersten Ausschnitt ihres neuen Stückes „Steriler Ungehorsam“ zu präsentieren.

Von 19.15 – 23.15 Uhr wird die Bühne in der GRIPS Box am Hansaplatz zu jeder Viertelstunde 25 Minuten bespielt. Danach können sich die ZuschauerInnen aktiv an offenen Improvisationen mit den jugendlichen SchauspielerInnen beteiligen.

Zehn ahnungslose Probanden, ein steriler Raum, kein Kontakt zur Außenwelt und die Angst wächst.


Aus zahlreichen Improvisationen, selbstgeschriebenen Texten und Diskussionen entstand ein Stück über skrupellose Wissenschaftler, menschliche Verstrickungen und das Aufbegehren gegen äußerliche Zwänge. Zusätzlich wird das Ensemble von einer vierköpfigen Band begleitet, die den Soundtrack des diesjährigen Stückes eigens komponiert hat.


Am 14. Mai 2010 wird das Stück im GRIPS Mitte, im Podewil, in der Klosterstraße 68, uraufgeführt. Vier weitere Aufführungen folgen im Mai und Juni, bis zum Klubszene Festival, dem Festival der Jugendklubs an den Berliner Bühnen vom 24 – 26.62010, wo sich die BANDA AGITA mit „Steriler Ungehorsam“ vorstellt.

GRIPS-Jugendclub – Banda Agita


Steriler Ungehorsam
Der Jugendclub „Banda Agita“ präsentiert Ausschnitte aus den Proben zu seiner neuen Produktion „Steriler Ungehorsam“.

Lange Nacht der Theater
am 10.4.2010

19.15 – 23.15 Uhr / 25 Min. / immer zur viertel Stunde

Ab 22.15 Uhr Improvisation mit dem Publikum.
in der GRIPS-Box am GRIPS Theater am Hansa Platz

Das ganze GRIPS Programm zur langen Nacht ist zu finden unter:

http://berlin-buehnen.de/langenacht/de_DE/program/22


PREMIERE: 14.5.2010, um 19.30 Uhr im GRIPS Mitte, im Podewil, in der Klosterstraße 68

weitere Aufführungen:
15.5.2010 um 19.30 Uhr
16.5.2010 um 18.00 Uhr
18.6.2010 um 19.30 Uhr
19.6.2010 um 19.30 Uhr


Klubszene Festival 2010

vom 24.-26.6.2010

im GRIPS Mitte, im Podewil, in der Klosterstraße 68



mehr Informationen über die Banda Agita unter:

www.banda-agita.net

www.banda-tagebuch.blogspot.com


mehr Informationen über das GRIPS Theater unter:

http://grips-theater.de/


mehr Informationen über die GRIPS Werke e.V. unter:

http://www.gripswerke.de/